1. schokoschnute:

    Für dich würde ich dreimal die Welt umrunden, mich durch Wälder kämpfen, wilde Tiere zähmen, Berge besteigen & durch Meere schwimmen.


    Nur um dich noch einmal sehen, fühlen, riechen & schmecken zu können ♥.

    Vor 6 Tagen  /  1 Anmerkung  /  Quelle: schokoschnute

  2. Medal of Bore

    Niemand kriegt einen Medaille dafür, sich immer an die Regeln gehalten zu haben.

    Vor 1 Woche  /  1 Anmerkung

  3. Hoffnung

    Es gibt schöne Musik
    Du musst nur hinhören!

    Es gibt Hoffnung
    Du musst nur hinsehen!

    Träume werden wahr
    Du musst nur aufwachen!

    Vor 2 Wochen  /  5 Anmerkungen

  4. Ich mag es nicht immer wieder festzustellen, dass nur, weil man eine Person lange kennt, oder sehr mag, nicht alles richtig ist, was sie macht. Sie eine Sache nach der anderen falsch macht, einfach keine Ahnung hat, was richtig ist, oder es ihr einfach egal ist.

    Vor 2 Wochen  /  0 Anmerkungen

  5. “if you want to make the world a better place, take a look at yourself and make the change.”

    biklerv:

    MJ = <3

    Vor 2 Wochen  /  2 Anmerkungen  /  Quelle: biklerv

  6. A life of a true artist is a journey — his unique journey of discovering the world and himself. Every time he discovers something new he shares it though a work of art. His works are milestones of his journey and although they can be seen as independent gems, the only way to get their full meaning is in the context of other milestones. The moment he is no longer interested in discovering new things, his new works become poor replicas of his past accomplishments.
    – Unmaskd (via unmaskd)

    (via concrete-deep)

    Vor 2 Wochen  /  38 Anmerkungen  /  Quelle: unmaskd

  7. One Day Off

    Einen Tag Urlaub machen.Einfach abschalten.
    Ganz weit Weg.Am besten auf einem anderen Planeten.

    Vor 3 Wochen  /  0 Anmerkungen

  8. Königswasser

    Jeder Lichtfleck auf den ich mich zubewege, verliert sich im Dunkeln.
    Jeder Regentropfen verirrt sich im Meer.
    Ich kann deine nähe nicht mehr ertragen, ich kann nicht mehr.
    Vielleicht ist es mein Weg, vielleicht soll es so sein, manche Menschen sollen einfach nicht Glücklich sein.

    Ich geb’ dir was du willst, ich geb dir noch mehr.
    Ich geb’ dir was du brauchst, ich will dich so sehr.
    Doch jeder Kuss gleicht einem Countdown, jede Umarmung einem “lebe wohl”.
    Ich weiß ich gebe alles, doch das ist wohl zu viel…

    Jedes Herz hat seine Grenze, sein eigenes Limit.
    “Soviel kann ich noch nehmen, den Rest nimm wieder mit”
    Ich gab dir immer mehr, doch es war einfach viel zu viel
    Ich konnt’ es nicht ertragen, wie dein Herz in Stücke fiel.

    Die Wolken konnten’s nicht mehr halten, drum fiel Regen auf unserer Haupt.
    Wir rannten vor dem Unwetter fort, doch irgendwann gaben wir auf.
    Wir waren so müde, wir waren so erschöpft, wir gaben uns keinen Halt.
    Die Flüsse traten über, haben uns’ren Weg überschwemmt, ich suchte nach deiner Hand, doch fand meine nichtmal mehr.
    Wir drohten zu ertrinken, waren dem Ende ziemlich nah und alles was wir taten war unterzutauchen.

    Ich weiß nicht, wo du her kamst, oder wohin du willst, doch hier kannst du nicht bleiben, nein, das halte ich nicht aus.
    Ich weiß, ich lieg’ dir am Herzen, ich bin dir nicht egal, doch dir so nah zu sein und doch so fern, das ist die reinste Qual.
    Ich weiß doch, du willst mich, willst mich nicht.
    Ich weiß doch du willst mich nicht
    verlieren.

    Nimm mich ganz oder gar nicht!
    Was anderes halt ich nicht aus!
    Nimm mich ganz oder gar nicht!
    Ansonsten ist es aus!

    Vor 3 Wochen  /  1 Anmerkung

  9. R.I.P.

    Die Gerechtigkeit ist Heute gestorben.
    Und mit ihr ein großer Teil von mir.
    All die Jahre habe ich an Sachen geglaubt, und musste zusehen, wie sie auseinanderfielen und sich als Märchen herausstellten.
    Die einzige Sache bei der ich mir sicher war, dass sie immer voller Stolz dastehen würde, war die Gerechtigkeit.
    Der glaube daran, dass guten Menschen gutes passiert; schlechten Menschen schlechtes.
    Das schlechte Menschen bestraft werden und gute belohnt.
    Das es immer einen Ausgleich gibt.
    Und das die Gerechtigkeit immer siegt, solange man für sie kämpft.

    Ich habe geglaubt.
    Ich habe gekämpft.
    Und nun scheint es, als hätte ich verloren

    R.I.P. Justice

    Vor 3 Wochen  /  1 Anmerkung

  10. Log out

    Das größte Problem bei der Globalisierung/am Internet ist, dass man mit Menschen aus der ganzen Welt konfrontiert wird.
    Wir kennen jeden.
    Jeder kennt uns.
    Wir haben nichtmehr ein Problem, nein wir haben Tausende

    Vor 3 Wochen  /  2 Anmerkungen

  11. Dämon

    Wenn ich das einzig gute in ihrem Leben bin, warum bin ich dann der, der es ihr immer schwerer macht?
    Wenn ich derjenige bin, den sie liebt, warum zieht sie dann wegen mir soviel Hass auf sich?
    Warum muss ich ihr Leben so schwer machen, wenn ich ihr es doch nur erleichtern will?
    Wo ist die Gerechtigkeit?!

    Wenn doch alles so himmlisch erscheint, doch der Dämon zuhause auf sie wartet?
    Wenn sie dafür bestraft wird, dass sie mit ihren Flügeln schlägt?
    Warum werden wir getrennt, wenn wir doch nur einander wollen?
    Wo ist die Gerechtigkeit?!

    Vor 3 Wochen  /  1 Anmerkung

  12. The True Phoenix Suffers

    Viele kennen die Geschichte des Phönix.
    Ein mystischer Vogel, der immer wieder zu Asche zerfällt und sein Leben von neuem beginnt.
    Viele beneiden den Phönix um seine Fähigkeit, immer wieder aufzuerstehen, ganz egal wie oft er schon verbrannte.
    Sie stellen sich vor, er spüre keinen Schmerz.
    Sie glauben, es wäre einfach, immer wieder bei Null anzufangen.
    Sie glauben er tut es gerne; es bereite ihm Freude.
    Ich frage mich, wie kann man etwas beneiden, dass immer wieder bei lebendigen Leib verbrennt?
    Und anschließend, ohne eine helfende Hand, ganz von vorne anfangen muss?
    Nur, um am Ende wieder das gleiche, schmerzhafte Ende erleiden zu müssen?
    Der wahre Phönix ist nicht zu beneiden.
    Der wahre Phönix leidet.
    Gefangener seines Schicksals, zu ewiger Pain verurteilt.

    Vor 4 Wochen  /  3 Anmerkungen

  13. Eines Tages

    Eines Tages
    werde ich alles aufgeben
    alles stehen und liegen lassen
    alles den Bach runter gehen lassen
    die Fesseln der Hilflosigkeit ablegen und nützlich sein
    deine Unterdrücker niederstrecken und mich in deinen Namen rächen
    alles auf eine Karte setzen und dein Held sein
    Egal was es mich kostet.
    Egal was danach kommt.
    Ganz egal, ob es vielleicht das Falsche ist
    …ich werde dein Beschützer sein!

    Vor 4 Wochen  /  0 Anmerkungen