TruePhoenix

Königswasser

Jeder Lichtfleck auf den ich mich zubewege, verliert sich im Dunkeln.
Jeder Regentropfen verirrt sich im Meer.
Ich kann deine nähe nicht mehr ertragen, ich kann nicht mehr.
Vielleicht ist es mein Weg, vielleicht soll es so sein, manche Menschen sollen einfach nicht Glücklich sein.

Ich geb’ dir was du willst, ich geb dir noch mehr.
Ich geb’ dir was du brauchst, ich will dich so sehr.
Doch jeder Kuss gleicht einem Countdown, jede Umarmung einem “lebe wohl”.
Ich weiß ich gebe alles, doch das ist wohl zu viel…

Jedes Herz hat seine Grenze, sein eigenes Limit.
“Soviel kann ich noch nehmen, den Rest nimm wieder mit”
Ich gab dir immer mehr, doch es war einfach viel zu viel
Ich konnt’ es nicht ertragen, wie dein Herz in Stücke fiel.

Die Wolken konnten’s nicht mehr halten, drum fiel Regen auf unserer Haupt.
Wir rannten vor dem Unwetter fort, doch irgendwann gaben wir auf.
Wir waren so müde, wir waren so erschöpft, wir gaben uns keinen Halt.
Die Flüsse traten über, haben uns’ren Weg überschwemmt, ich suchte nach deiner Hand, doch fand meine nichtmal mehr.
Wir drohten zu ertrinken, waren dem Ende ziemlich nah und alles was wir taten war unterzutauchen.

Ich weiß nicht, wo du her kamst, oder wohin du willst, doch hier kannst du nicht bleiben, nein, das halte ich nicht aus.
Ich weiß, ich lieg’ dir am Herzen, ich bin dir nicht egal, doch dir so nah zu sein und doch so fern, das ist die reinste Qual.
Ich weiß doch, du willst mich, willst mich nicht.
Ich weiß doch du willst mich nicht
verlieren.

Nimm mich ganz oder gar nicht!
Was anderes halt ich nicht aus!
Nimm mich ganz oder gar nicht!
Ansonsten ist es aus!



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